Krypto Steuer-Tools im Vergleich 2025: CoinTracking, Koinly & Co.

Einleitung

Wer regelmäßig mit Kryptowährungen handelt, Staking betreibt oder DeFi nutzt, kommt an einem professionellen Steuer-Tool kaum vorbei. Manuelle Excel-Listen stoßen schnell an ihre Grenzen – vor allem, wenn mehrere Börsen, Wallets und Protokolle im Spiel sind. In diesem Vergleich schauen wir uns an, worauf es bei Krypto-Steuer-Tools 2025 ankommt und wie sich die bekanntesten Anbieter in DACH schlagen.

Warum ein Steuer-Tool für Krypto unverzichtbar ist

Krypto-Transaktionen erzeugen eine Vielzahl an steuerlich relevanten Ereignissen: Käufe, Verkäufe, Swaps, Rewards, Airdrops, Gebühren, Derivate-Trades und mehr. Je nach Land werden diese Erträge und Verluste unterschiedlich behandelt. Ein gutes Steuer-Tool hilft dir dabei, alle Transaktionen zu sammeln, korrekt zu kategorisieren und in ein nachvollziehbares Steuerreporting zu überführen.

Die wichtigsten Kriterien im Steuer-Tool-Vergleich

Bevor wir auf einzelne Anbieter eingehen, lohnt sich ein Blick auf die zentralen Vergleichskriterien:

Überblick: CoinTracking, Koinly & weitere Anbieter

Im Markt haben sich einige große Namen etabliert, die besonders häufig von DACH-Anlegern genutzt werden. Dazu gehören unter anderem CoinTracking und Koinly. Beide unterstützen eine Vielzahl von Börsen und bieten spezifische Auswertungen für unterschiedliche Länder. Unterschiede bestehen vor allem in Detailtiefe, Oberfläche und Preismodellen.

CoinTracking – der Klassiker mit großer Historie

CoinTracking zählt zu den älteren Krypto-Steuer-Tools am Markt und verfügt über eine lange Entwicklungshistorie. Besonders hervorzuheben sind die umfangreichen Importmöglichkeiten, detaillierte Auswertungen und flexible Exportfunktionen. Zugleich wirkt die Oberfläche für Einsteiger teilweise komplex – dafür kommen Power-User und Langzeit-Hodler mit vielen Trades auf ihre Kosten.

Koinly – moderne Oberfläche & klare Reports

Koinly richtet sich stark an Anwender, die Wert auf eine moderne, aufgeräumte Oberfläche legen. Das Tool unterstützt eine Vielzahl an Börsen, Wallets und Chains, inklusive DeFi-Integrationen. Die Reports sind klar strukturiert und lassen sich in vielen Fällen direkt als Grundlage für die Steuererklärung nutzen. Für sehr komplexe DeFi- und Derivatestrukturen können in Einzelfällen manuelle Nacharbeiten nötig sein.

Welches Steuer-Tool passt zu wem?

Welches Tool am besten geeignet ist, hängt stark von deinem Nutzungsprofil ab:

Fazit: Ohne Steuer-Tool wird es schnell unübersichtlich

Mit zunehmender Aktivität im Kryptobereich steigen sowohl die steuerliche Komplexität als auch die Anforderungen der Behörden. Ein gutes Steuer-Tool ist kein Luxus, sondern ein Baustein für saubere, nachvollziehbare Steuererklärungen. Es ersetzt jedoch keine individuelle Beratung – besonders dann nicht, wenn große Beträge oder komplexe Strukturen im Spiel sind.

FAQ

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